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Intelligente Technik im Bad

14.11.2017

Der deutsche Durchschnittsmann verbringt rund 30 Minuten pro Tag im Badezimmer. Das hat eine repräsentative Studie des Kosmetikverbands VKE herausgefunden. 17 Minuten für die Körperpflege und 13 Minuten für die Gesichtspflege: Laut Studie investieren die Herren ganze vier Minuten mehr in ihr tägliches Hygieneritual als Frauen. Und künftig könnte sich das Verhältnis der Bad-Nutzungszeiten noch weiter zugunsten der Männer verschieben. Denn technische Gadgets und Funktionen halten immer öfter auch Einzug ins Bad. So fühlen sich die Herren, deren Herzen bei Smartwatch, Tablet oder 3D-Flachbildfernsehern höher schlagen, auch im Badezimmer voll in ihrem Element.

Hightech erobert das Badezimmer

Digitale Heizkörper oder Fußbodenheizungen sorgen dafür, dass Mann bereits am Morgen die perfekte Wohlfühltemperatur vorfindet. Dank Nahbereichserkennung erspart ihm sogar das WC kühle Überraschungen: Der Sitz ist mit einer Heizung ausgestattet, die schon vorwärmt, bevor sich der Herr zur Erledigung seiner morgendlichen Geschäfte niedersetzt. Doch damit nicht genug: Auch das Öffnen und Schließen des WC-Deckels nimmt ihm das WC ab. Damit nichts die frische Morgenluft trübt, entfernt eine automatische Geruchsabsaugung schlechte Gerüche schon in der WC-Keramik – bevor sie sich im Bad ausbreiten können. Das wiederum freut auch die Dame des Hauses, die sich anschließend ihrer Körperpflege widmen will, und erspart lästige Diskussionen.

Manche WCs können aber noch mehr: Sie besitzen Duscharme, die den Po mit einem Wasserstrahl reinigen, der dank WhirlSpray-Duschtechnologie besonders sanft und perlend ist. Die Fernbedienung für den neuen WC-Komfort liegt dabei gut in der Hand – zu ihrem Verständnis ist keine technische Ausbildung erforderlich.

Für die richtige Stimmung im Bad sorgt ein unsichtbar an der Spiegelrückwand angebrachtes Audiosystem. Die Musik empfängt es via Bluetooth vom Smartphone seines Eigentümers. Und der Spiegel kann sich binnen Sekunden in ein großes Touchdisplay verwandeln. Nachrichten und Staumeldungen, Wetterberichte oder Social News können so schon mal beim Zähneputzen gecheckt werden. Und beim Gang ins Bad riskiert man nun nicht mehr, ein Tor des Lieblingsvereins zu verpassen.

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